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Wir sind eine bundesweit tätige Anwaltssozietät mit Sitz in Dortmund und Spezialisierung auf die medizinrechtliche und wirtschaftsrechtliche Beratung. Unsere Mandanten sind ärztliche Leistungserbringer, Krankenhäuser, mittelständische Unternehmen, Verbände, Banken und Versicherungen. Mit unserer langjährigen Erfahrung und Kompetenz begleiten wir Sie sicher bei allen rechtlichen, strategischen und unternehmerischen Fragestellungen. Unsere Tätigkeit zeichnet sich aus durch eine zügige und umfassende Beratung oder Vertretung vor Gerichten. Dabei lassen wir die wirtschaftlichen Belange nicht aus dem Blick. Gestalten und verhandeln zählen zu unserem Alltag.

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Focus 2015     

rehborn.rechtsanwälte zählt auch im Jahr 2015 für die Redaktion von FOCUS auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung erneut zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien.

 

Ausgabe:

Okt./Nov. 2015

       
Focus 2014 1    

rehborn.rechtsanwälte zählt auch im Jahr 2014 für die Redaktion von FOCUS auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung erneut zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien.

 

Ausgabe:

Okt./Nov. 2014

       
 Focus AWARD 2013    

 

rehborn.rechtsanwälte zählt für die Redaktion von FOCUS auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien.

 

Ausgabe:

Nov./Dez. 2013

       
       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





News

08.09.2016 - Arzthaftungsrecht

BGH: Einwand rechtmäßigen Alternativverhaltens bei fehlender Einwilligung bezüglich Operateur

Ein Patient, der entgegen mit der vom Krankenhaus getroffenen Wahlarztvereinbarung nicht vom Chefarzt, sondern vom stellvertretenden Oberarzt operiert wird, hat möglicherweise einen Anspruch auf Schadensersatz, so der BGH mit Urteil vom 19.07.2016 (Az: VI ZR 75/15). In der geschlossenen Wahlleistungsvereinbarung hat der Patient sich bewusst für den Chefarzt als Operateur entschieden und ist letztlich von einem anderen Arzt operiert worden. Der BGH verwies nochmals ausdrücklich [...]

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08.09.2016 - Kartellrecht

Krankenhäuser werden befragt

Ausweislich einer Pressemitteilung des Bundeskartellamts vom 31.05.2016 ist dort aktuell eine Sektoruntersuchung des Krankenhausmarktes eingeleitet worden. Ziel ist es, die wettbewerblichen Rahmenbedingungen von Krankenhäusern und die bisherigen Kriterien für die Fusionskontrolle sowie weiterer kartellrechtlicher Bewertungen [...]

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08.09.2016 - Kartellrecht

Bundeskartellamt: Sektorenuntersuchung Akutkrankenhäuser in vollem Gange
Ende Juli 2016 haben zahlreiche Krankenhausträger einen Auskunftsbeschluss des Bundeskartellamts zur Untersuchung des Wirtschaftszweigs der Akutkrankenhäuser auf der Grundlage des § 32e GWB erhalten (wir berichteten bereits in unserer Ausgabe 05/2016). Betroffen sind nahezu 500 Krankenhäuser aus der Region vom Saarland im Westen bis Sachsen im Osten. Durch die Untersuchung sollen die wettbewerblichen Rahmenbedingungen der Brache aufgearbeitet und analysiert werden. Ebenso sollen die [...]

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16.08.2016 - Krankenhausrecht

BAG legt Kündigung eines Chefarztes wegen Wiederverheiratung dem EuGH vor

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat mit Beschluss vom 28.07.2016 in dem Verfahren 2 AZR 746/14 folgende Frage dem Gerichtshof der Europäischen Union vorgelegt: Ist die EU-Richtlinie zur Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf (RL 2000/78/EG) dahin auszulegen, dass die Kirche für ein katholisches Krankenhaus verbindlich bestimmen kann, bei einem an Arbeitnehmer in leitender Stellung gerichteten Verlangen nach loyalem und aufrichtigem Verhalten zwischen Arbeitnehmern [...]

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16.08.2016 - Krankenhausrecht

BSG: Portimplantation als nachstationäre Behandlung

Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass eine Portimplantation, die ambulant nach einer vollstationären Behandlung mit operativer Entfernung eines Zökumkarzinom erfolgte, nur als nachstationäre Behandlung erbracht werden durfte und hierfür somit kein gesonderter Vergütungsanspruch zusteht. Die Versicherte war in der Zeit vom 08.-19.03.2010 zunächst stationär behandelt worden; im Rahmen dieses stationären Behandlungsaufenthaltes wurde ein bei ihr bestehendes [...]

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16.08.2016 - Arzthaftungsrecht

Befunderhebung und Information eines Patienten bei Melanomverdacht

Ein Schmerzensgeld in Höhe von 100.000,00 € hat das Oberlandesgericht Hamm mit Urteil vom 27.10.2015 (26 U 63/15) dem Kläger, Ehemann der während des erstinstanzlichen Verfahrens verstorbenen Patientin mit der Begründung zuerkannt, dass die verklagte hautärztliche Gemeinschaftspraxis fehlerhaft die Probenentnahme zur histologischen Untersuchung nicht selbst durchgeführt und die Patientin auch nicht ausreichend über die Notwendigkeit einer [...]

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