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Wir sind eine bundesweit tätige Anwaltssozietät mit Sitz in Dortmund und Spezialisierung auf die medizinrechtliche und wirtschaftsrechtliche Beratung. Unsere Mandanten sind ärztliche Leistungserbringer, Krankenhäuser, mittelständische Unternehmen, Verbände, Banken und Versicherungen. Mit unserer langjährigen Erfahrung und Kompetenz begleiten wir Sie sicher bei allen rechtlichen, strategischen und unternehmerischen Fragestellungen. Unsere Tätigkeit zeichnet sich aus durch eine zügige und umfassende Beratung oder Vertretung vor Gerichten. Dabei lassen wir die wirtschaftlichen Belange nicht aus dem Blick. Gestalten und verhandeln zählen zu unserem Alltag.

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Focus 2015     

rehborn.rechtsanwälte zählt auch im Jahr 2015 für die Redaktion von FOCUS auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung erneut zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien.

 

Ausgabe:

Okt./Nov. 2015

       
Focus 2014 1    

rehborn.rechtsanwälte zählt auch im Jahr 2014 für die Redaktion von FOCUS auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung erneut zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien.

 

Ausgabe:

Okt./Nov. 2014

       
 Focus AWARD 2013    

 

rehborn.rechtsanwälte zählt für die Redaktion von FOCUS auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien.

 

Ausgabe:

Nov./Dez. 2013

       
       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





News

16.08.2016 - Krankenhausrecht

BAG legt Kündigung eines Chefarztes wegen Wiederverheiratung dem EuGH vor

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat mit Beschluss vom 28.07.2016 in dem Verfahren 2 AZR 746/14 folgende Frage dem Gerichtshof der Europäischen Union vorgelegt: Ist die EU-Richtlinie zur Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf (RL 2000/78/EG) dahin auszulegen, dass die Kirche für ein katholisches Krankenhaus verbindlich bestimmen kann, bei einem an Arbeitnehmer in leitender Stellung gerichteten Verlangen nach loyalem und aufrichtigem Verhalten zwischen Arbeitnehmern [...]

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16.08.2016 - Krankenhausrecht

BSG: Portimplantation als nachstationäre Behandlung

Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass eine Portimplantation, die ambulant nach einer vollstationären Behandlung mit operativer Entfernung eines Zökumkarzinom erfolgte, nur als nachstationäre Behandlung erbracht werden durfte und hierfür somit kein gesonderter Vergütungsanspruch zusteht. Die Versicherte war in der Zeit vom 08.-19.03.2010 zunächst stationär behandelt worden; im Rahmen dieses stationären Behandlungsaufenthaltes wurde ein bei ihr bestehendes [...]

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16.08.2016 - Arzthaftungsrecht

Befunderhebung und Information eines Patienten bei Melanomverdacht

Ein Schmerzensgeld in Höhe von 100.000,00 € hat das Oberlandesgericht Hamm mit Urteil vom 27.10.2015 (26 U 63/15) dem Kläger, Ehemann der während des erstinstanzlichen Verfahrens verstorbenen Patientin mit der Begründung zuerkannt, dass die verklagte hautärztliche Gemeinschaftspraxis fehlerhaft die Probenentnahme zur histologischen Untersuchung nicht selbst durchgeführt und die Patientin auch nicht ausreichend über die Notwendigkeit einer [...]

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16.08.2016 - Arzthaftungsrecht

Zuordnung eines nicht mit Patientendaten versehenen Röntgenbildes

Die Durchführung einer hinreichenden Röntgenkontrolle kann auch mit einem nichtautomatisiert mit Patientendaten versehenen Röntgenbild belegt werden, wenn eine ärztliche Untersuchung mit Anfertigung eines Röntgenanforderungsscheines dokumentiert ist, der untersuchende Arzt bekundet, das Röntgenbild selbst gesehen und im Rahmen der Übergabe an einen anderen Arzt erläutert zu haben und der medizinische Sachverständige darlegt, dass die vorgelegten Röntgenbilder „sehr wahrscheinlich“ von der klagenden [...]

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16.08.2016 - Krankenhausrecht

Abgrenzung teilstationär – vor- und nachstationär

Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit Urteil vom 19.04.2016 (Az. B 1 KR 21/15 R) entschieden, dass Versicherte teilstationäre Krankenhausbehandlung in Gestalt mehrstündiger Behandlung an einzelnen getrennten Tagen erhalten können. Damit hat es seine bisherige Rechtsprechung hierzu aufgegeben (vgl. BSG, Urt. v. 04.03.2004 - B 3 KR 4/03 R). Im streitgegenständlichen Fall verfügte das Krankenhaus über tagesklinische internistische Plätze, Abteilung Hämatologie und Onkologie. Der Patient wurde wegen eines metastasierenden Kolonkarzinoms [...]

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16.08.2016 - Sonstiges

Ausschreibung der Zytostatika-Versorgung

Für parenterale Zytostatikazubereitungen haben die Allgemeinen Ortskrankenkassen Hessen, Nordost sowie Rheinland/Hamburg eine europaweite Ausschreibung gestartet. Betroffen sind Zytostatika herstellende Apotheken. Die Versorgungsgebiete Hessen, Nordrhein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern sind im Rahmen der Ausschreibung in nahezu 80 Gebietslose aufgeteilt worden. Während sich aus Sicht der niedergelassenen Onkologen voraussichtlich nur die Lieferbeziehungen ändern werden, haben die Ausschreibungen [...]

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